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Fitness – auch im Büro!

Fitness im Büro
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Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) hat die Empfehlung ausgesprochen, täglich 30 Minuten Sport zu betreiben. Wer dies tut, hat mehr Energie, fühlt sich besser, und ist in der Regel deutlich leistungsfähiger. Doch nicht immer ist es nötig, dezidiert Sport zu machen, wenn man über den Tag verteilt kleine Aktivitätsmomente verteilt.

Viele Stunden täglich im Sitzen zu verbringen, erhöht das Risiko für Lifestyle-Krankheiten wie etwa Übergewicht, Diabetes, Bluthochdruck, Herzkrankheiten und Krebs. Wer regelmäßig aufsteht und sich bewegt, verbessert die Zirkulation des Blutes im eigenen Körper. Die positive Folge davon ist, dass sich der Körper quasi von selbst reinigt und Blutfette und Blutzucker abbaut. Aktiv zu sein macht es zudem leichter, Gewichtsproblemen vorzubeugen.

Wir haben mit P.O. Osbeck, einem der bekanntesten Personal Trainer in Schweden, gesprochen und ihn um Gesundheitstipps gebeten. Es mag vielleicht überraschen, wenn P.O. sagt: „Es sind die kleinen und konsequent durchgeführten Entscheidungen, die wir jeden Tag machen, die am meisten zur persönlichen Fitness beitragen."

„Beispiele für solche kleinen täglichen Aktivitäten sind z.B. zum Drucker zu gehen, die Tischhöhe anzuheben und im Stehen zu arbeiten, sowie viel Wasser zu trinken. Kleine Pausen sorgen dafür, dass das Energielevel hoch bleibt und Muskeln wie Gehirn frischen Sauerstoff erhalten", sagt P.O..

Übungen dem Körper anpassen

„Wer einen Job hat, bei dem er vorwiegend im Sitzen arbeitet, überfordert bestimmte Muskelgruppen. Die Vorderseite der Schultern und Oberschenkel wie auch die Hüften zählen dazu. Diese Muskeln sind nicht selten für Probleme mit der Sitzmuskulatur verantwortlich. Dehnungsübungen schaffen hier Abhilfe: Brust und Rücken strecken sowie Kniebeugen, Ausfallschritte und Hüftschwünge machen."

Fürs Sitzen hat P.O. noch einen weiteren Tipp auf Lager: „Vermieden werden sollte langes Sitzen in derselben Position. Nehmen Sie beim Sitzen eine Haltung ein, bei der die Knie ein wenig unterhalb der Hüften zu liegen kommen. Dazu entspannen und senken Sie die Schultern."

Für Personen, die körperlich anstrengende Tätigkeiten verrichten, sind andere Übungen erforderlich. Das Heben schwerer Lasten sollte auf jeden Fall erst nach einer Aufwärmübung erfolgen. „Lagermitarbeiter denken oft nicht daran, ihren Körper auf die anstehenden Herausforderungen vorzubereiten, wenn sie mit einer Schicht beginnen. Fünf bis zehn Minuten Übungen für Hüften, Rücken und Schultern bringen aber viel und helfen, die viel zu häufigen Verletzungen zu vermeiden", sagt P.O.. „Wenn man einen schweren Gegenstand hebt und sich dann seitwärts dreht, zieht sich nur allzu leicht eine Verletzung zu. Dafür braucht es eine hohe Beweglichkeit von Brust, Hüfte und Schultern."

Mitarbeitergesundheit fördern

Firmen profitieren von gesunden Mitarbeitern deutlich: Die Produktivität nimmt zu, den Mitarbeitern geht es während und nach der Arbeit besser, und die Kosten für Krankenstände fallen niedriger aus. Viele Unternehmen setzen daher auf ergonomisch korrekte Büromöbel (Bürostühle, höhenverstellbare Tische, Arbeitsplatzmatten) und ermutigen die Angestellten, sich sportlich zu betätigen.

Etiketten dieses Artikels:

„Es sind die kleinen und konsequent durchgeführten Entscheidungen, die wir jeden Tag machen, die am meisten zur persönlichen Fitness beitragen.“
P.O. Osbeck
P.O. Osbeck Personal Trainer